Prozess-Audit
KI für Sicherheitsdienste
Der Dienstplan entsteht mittwochs abends. Freitag fällt jemand aus, und Sie telefonieren zwei Stunden. Am Montag fehlen die Nachweise fürs Objekt. Ich kenne das nicht aus einer Broschüre — ich habe die Sachkunde nach §34a und stand selbst im Objektschutz.
Der Befund
Wo die Zeit im Büro hängt
- Dienstplanung. Erstplan schreiben, dann Tauschwünsche, dann Ausfälle. Jede Änderung zieht Telefonate nach sich.
- §34a-Nachweise und Personalunterlagen. Wer hat welche Unterrichtung, wann läuft was ab, wo liegt die Kopie.
- Subunternehmer. Bei jedem Einsatz dieselben Unterlagen anfordern, prüfen, ablegen — beim nächsten Auftrag von vorn.
- Schichtdokumentation. Wachbuch, Vorkommnisse, Übergaben. Meist auf Papier, dann abgetippt.
- Stundenerfassung und Abrechnung. Zettel einsammeln, übertragen, Rechnung an den Auftraggeber.
- Angebote an Veranstalter. Fast immer dieselbe Struktur, jedes Mal neu geschrieben.
Die Zahlen
Eine typische Rechnung
So sieht das aus, wenn man die Vorgänge einzeln durchgeht statt über den Daumen zu schätzen. Ihre Werte kommen aus dem Gespräch.
So rechne ich das
Ist-Aufwand 10,5 h pro Woche. Realistisch zurückzuholen sind 6,5 h.
Beispielrechnung aus typischen Werten. Ihre Zahlen kommen aus dem Gespräch, nicht aus einer Tabelle.
Die Grenzen
Was sich abnehmen lässt — und was nicht
Abnehmen lässt sich die Erstverteilung des Dienstplans nach Regeln (Qualifikation, Ruhezeit, Objektvorgaben), das Erinnern an ablaufende Nachweise, das Einsammeln und Prüfen von Subunternehmer-Unterlagen, das Übertragen der Schichtdoku in ein durchsuchbares Format, der erste Entwurf eines Angebots.
Nicht abnehmen lässt sich der Anruf um 22 Uhr, wenn jemand ausfällt. Die Entscheidung, wen Sie auf welches Objekt stellen. Das Gespräch mit dem Auftraggeber, wenn etwas schiefgegangen ist. Wer Ihnen etwas anderes verspricht, war nie im Dienst.
Warum ich
Ich kenne die Branche von innen
Ich habe im Objektschutz gearbeitet, die Sachkundeprüfung nach §34a vor der IHK Nürnberg abgelegt und eine eigene Bewachungserlaubnis. Ich weiß, was eine Postenanweisung ist, warum das Wachbuch geführt wird und was passiert, wenn am Freitagabend zwei Leute abspringen.
Sie müssen mir die Branche nicht erklären. Das spart die erste halbe Stunde jedes Gesprächs.
Häufige Fragen
- Gilt das auch für kleine Dienste mit fünf Leuten?
- Ja. Je kleiner der Dienst, desto mehr macht der Inhaber selbst — da finde ich meist mehr als bei einem Betrieb mit eigener Verwaltung.
- Wir arbeiten viel mit Subunternehmern. Ist das ein Problem?
- Im Gegenteil, das ist oft der größte Posten. Die Unterlagen der Subunternehmer einzusammeln und aktuell zu halten kostet regelmäßig mehr Zeit als der eigene Dienstplan.
- Müssen wir unsere Dienstplan-Software wechseln?
- Nicht zwangsläufig. Oft lässt sich das Vorhandene besser nutzen. Der Report sagt, was bleibt und was sich zu ersetzen lohnt.
Der nächste Schritt
Reden wir 45 Minuten
Rufen Sie an oder schreiben Sie eine Mail. Ich melde mich am selben oder am nächsten Werktag. Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
+49 159 01777901 gabriel@stundenmacher.deGabriel-Florian Chiș
Ingolstädter Straße 29 · 85077 Manching
Vor Ort in Bayern — Ingolstadt, München, Regensburg, Augsburg.
Deutschlandweit per Video.
So erreichen Sie mich
Am schnellsten geht es telefonisch. Wenn ich gerade beim Kunden bin, sprechen Sie auf die Mailbox oder schreiben eine Mail — ich melde mich am selben oder am nächsten Werktag zurück.
Für das Erstgespräch brauchen Sie nichts vorzubereiten. Es reicht, wenn Sie mir erzählen, was bei Ihnen jede Woche liegen bleibt.


